Johann-Daniel-Preißler-Mittelschule, Preißlerstraße 6, 90429 Nürnberg
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Neues aus der 6b:

Die 6b „stellt die Ohren auf“

 Die 6b besuchte zusammen mit ihrer Klassenleitung Frau Kluson und der Sozialpädagogin Frau Rossmanith das Gesundheitsstudio zum Thema „Hören-ein Genuss“. Mehrere spannende Stationen machten den Schülerinnen und Schülern die Entstehung und die Ausbreitung von Schall erfahrbar und sichtbar. Die Bedeutung des Hörens für den Menschen und die Gefährdung durch Lärm wurden im Gesprächskreis ausführlich thematisiert und besprochen. Zum Schluss durften die Kinder den Aufbau des Ohres mithilfe eines Models handlungsorientiert nachstellen.

Wasserexperimente

In einer Kooperation mit der FAU testete die 6b im Schülerlabor verschiedene Experimente zum Thema Wasser und fand dabei eine Menge heraus: Wasser besitzt eine Art Haut. Diese wird auch Oberflächenspannung genannt.        Beim Sedimentieren setzt sich der Sand am Boden ab. Wasser kann in drei Formen auftreten: fest, flüssig und gasförmig. Diese Formen nennt man Aggregatzustände!         Sobald sich kein Salz mehr in Wasser löst, ist das Wasser “gesättigt”. Mit der Knallgasprobe können wir das Gas Wasserstoff im Wasser nachweisen.

Unser Besuch der KZ-Gedenkstätte in Dachau

Am Mittwoch, den 01.06.2016, besuchten wir, die Klasse 9Ma, gemeinsam mit den Klassen 9c und 8Mb das ehemalige Konzentrationslager in Dachau. Da wir das Thema „Nationalsozialismus“ im Fach GSE lange behandelt haben, hielten wir es für wichtig die KZ-Gedenkstätte in Dachau zu besichtigen, damit wir die unmenschlichen Bedingungen unter denen die Inhaftierten leiden mussten, besser nachempfinden konnten. Das ehemalige Konzentrationslager, welches heute eine Gedenkstätte ist, besteht aus einem großen Gelände, das viele verschiedene Gebäude besitzt. Beispielsweise der Wasch- und Umkleideraum, die Baracken, der Appellplatz, die Krematorien, eine Gaskammer und ein Gefängnis. Dieses Konzentrationslager diente dem Zweck der Folter der etwa 200.000 Häftlinge.  Zum Beispiel wurde man bei einem Fluchtversuch an den „Bock“, einem Holzgestell, gefesselt und von 2 SS-Aufsehern mit einer Lederrute  ausgepeitscht. Es gab auch einige Stehzellen, welche wir besichtigen konnten, die nur so groß waren, dass man in ihnen gerade noch stehen konnte, aber zu klein, um sich zu setzen. Die Gefangenen wurden hier teilweise mehrere Tage eingesperrt. Im Konzentrationslager litten vor allem politisch Andersdenkende, Juden, Roma, Sinti und Homosexuelle. Zur Einführung besichtigten wir das  Gelände im Rahmen einer Führung, durch die wir nähere Informationen erhielten. Abschließend sahen wir uns einen Film an, in dem berichtet wurde, wie das Leben der Häftlinge im Konzentrationslager aussah. Die KZ-Gedenkstätte in Dachau fanden wir sehr besuchenswert. Wir meinen, dass man diesen Ort einmal besichtigt haben muss. Dieser Besuch hinterließ bei uns allen einen bleibenden Eindruck, denn wir waren erschüttert und betroffen zugleich. Der Besuch des Konzentrationslagers hat uns dazu bewegt, uns mehr mit diesem Thema zu beschäftigen.                          Dilan Özdemir, Ekaterini Doulgeri, Omiros Athanasiadis (9Ma)

Einmal Frankfurt und zurück! Eine

traumhafte LitCam-Abschlussfahrt und ein

wunderbares Turnier!!!

Eines gleich vorneweg: Das Spiel um Platz eins in der U14 haben unsere LitCam- Kinder doch knapp verpasst.  Zu stark waren die anderen Mannschaften, deren Spieler nicht nur zwei oder drei Jahre älter waren, sondern auch alle in Vereinen spielten (Das nächste Mal schmuggeln wir ein paar Preißler- Stadtmeister mit.). Zum Glück zogen wir aber nicht aus, um den Pokal zu bekommen, sondern um drei wunderschöne Tage miteinander zu verbringen. Und das hat absolut funktioniert. Der Club stellte uns einen echten Mannschaftsbus samt sehr engagiertem Fahrer (Danke FCN, danke Andreas!!!) und um 10:30 Uhr ging es los gen Frankfurt und zu der Jugendherberge. Und zu was für einer Jugendherberge!!! Dutzende Häuser boten Platz für über 600 Kinder, Betreuer und Busfahrer. Die vielen Street Soccer- und Fußballplätze, der nahegelegene Wald mit Erlebnis-Parcours sowie ein riesengroßer Spielplatz machten den Betreuern das Leben leicht und alle mitgebrachten Spiele überflüssig. Das Essen war trotz der großen Zahl „zu stopfender Mäuler“ großartig und am letzten Abend gab es für alle Kinder noch Stockbrot an mehreren großen Lagerfeuern. Warum aber zum Beispiel selbst die Busfahrten richtig lustig waren und das Lagerfeuer am letzten Abend nur das zweitwichtigste war, wird hier noch nicht verraten, da ein ausführlicher Bericht von den Schülern geschrieben wurde und im Jahresbericht erscheint.
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Neues aus der 6b:

Die 6b „stellt die Ohren auf“

 Die 6b besuchte zusammen mit ihrer Klassenleitung Frau Kluson und der Sozialpädagogin Frau Rossmanith das Gesundheitsstudio zum Thema „Hören-ein Genuss“. Mehrere spannende Stationen machten den Schülerinnen und Schülern die Entstehung und die Ausbreitung von Schall erfahrbar und sichtbar. Die Bedeutung des Hörens für den Menschen und die Gefährdung durch Lärm wurden im Gesprächskreis ausführlich thematisiert und besprochen. Zum Schluss durften die Kinder den Aufbau des Ohres mithilfe eines Models handlungsorientiert nachstellen.

Wasserexperimente

In einer Kooperation mit der FAU testete die 6b im Schülerlabor verschiedene Experimente zum Thema Wasser und fand dabei eine Menge heraus: Wasser besitzt eine Art Haut. Diese wird auch Oberflächenspannung genannt.        Beim Sedimentieren setzt sich der Sand am Boden ab. Wasser kann in drei Formen auftreten: fest, flüssig und gasförmig. Diese Formen nennt man Aggregatzustände!         Sobald sich kein Salz mehr in Wasser löst, ist das Wasser “gesättigt”. Mit der Knallgasprobe können wir das Gas Wasserstoff im Wasser nachweisen.

Unser Besuch der KZ-

Gedenkstätte in Dachau

Am Mittwoch, den 01.06.2016, besuchten wir, die Klasse 9Ma, gemeinsam mit den Klassen 9c und 8Mb das ehemalige Konzentrationslager in Dachau. Da wir das Thema „Nationalsozialismus“ im Fach GSE lange behandelt haben, hielten wir es für wichtig die KZ-Gedenkstätte in Dachau zu besichtigen, damit wir die unmenschlichen Bedingungen unter denen die Inhaftierten leiden mussten, besser nachempfinden konnten. Das ehemalige Konzentrationslager, welches heute eine Gedenkstätte ist, besteht aus einem großen Gelände, das viele verschiedene Gebäude besitzt. Beispielsweise der Wasch- und Umkleideraum, die Baracken, der Appellplatz, die Krematorien, eine Gaskammer und ein Gefängnis. Dieses Konzentrationslager diente dem Zweck der Folter der etwa 200.000 Häftlinge.  Zum Beispiel wurde man bei einem Fluchtversuch an den „Bock“, einem Holzgestell, gefesselt und von 2 SS- Aufsehern mit einer Lederrute  ausgepeitscht. Es gab auch einige Stehzellen, welche wir besichtigen konnten, die nur so groß waren, dass man in ihnen gerade noch stehen konnte, aber zu klein, um sich zu setzen. Die Gefangenen wurden hier teilweise mehrere Tage eingesperrt. Im Konzentrationslager litten vor allem politisch Andersdenkende, Juden, Roma, Sinti und Homosexuelle. Zur Einführung besichtigten wir das Gelände im Rahmen einer Führung, durch die wir nähere Informationen erhielten. Abschließend sahen wir uns einen Film an, in dem berichtet wurde, wie das Leben der Häftlinge im Konzentrationslager aussah. Die KZ-Gedenkstätte in Dachau fanden wir sehr besuchenswert. Wir meinen, dass man diesen Ort einmal besichtigt haben muss. Dieser Besuch hinterließ bei uns allen einen bleibenden Eindruck, denn wir waren erschüttert und betroffen zugleich. Der Besuch des Konzentrationslagers hat uns dazu bewegt, uns mehr mit diesem Thema zu beschäftigen.                          Dilan Özdemir, Ekaterini Doulgeri, Omiros Athanasiadis (9Ma)

Einmal Frankfurt und

zurück! Eine traumhafte

LitCam-Abschlussfahrt und

ein wunderbares Turnier!!!

Eines gleich vorneweg: Das Spiel um Platz eins in der U14 haben unsere LitCam- Kinder doch knapp verpasst.  Zu stark waren die anderen Mannschaften, deren Spieler nicht nur zwei oder drei Jahre älter waren, sondern auch alle in Vereinen spielten (Das nächste Mal schmuggeln wir ein paar Preißler- Stadtmeister mit.). Zum Glück zogen wir aber nicht aus, um den Pokal zu bekommen, sondern um drei wunderschöne Tage miteinander zu verbringen. Und das hat absolut funktioniert. Der Club stellte uns einen echten Mannschaftsbus samt sehr engagiertem Fahrer (Danke FCN, danke Andreas!!!) und um 10:30 Uhr ging es los gen Frankfurt und zu der Jugendherberge. Und zu was für einer Jugendherberge!!! Dutzende Häuser boten Platz für über 600 Kinder, Betreuer und Busfahrer. Die vielen Street Soccer- und Fußballplätze, der nahegelegene Wald mit Erlebnis-Parcours sowie ein riesengroßer Spielplatz machten den Betreuern das Leben leicht und alle mitgebrachten Spiele überflüssig. Das Essen war trotz der großen Zahl „zu stopfender Mäuler“ großartig und am letzten Abend gab es für alle Kinder noch Stockbrot an mehreren großen Lagerfeuern. Warum aber zum Beispiel selbst die Busfahrten richtig lustig waren und das Lagerfeuer am letzten Abend nur das zweitwichtigste war, wird hier noch nicht verraten, da ein ausführlicher Bericht von den Schülern geschrieben wurde und im Jahresbericht erscheint.